Willkommen

Schön, dass Sie vorbei schauen!

Zu unserem Evangelisch-Lutherischen Kirchenkreis Nürnberg gehören über eine halbe Million Evangelische im Großraum Nürnberg. In zehn Dekanaten sind 284 Kirchengemeinden zwischen Gräfenberg und Pappenheim, Hersbruck und Neustadt/Aisch organisiert. Und mitten drin die drei Großstädte Nürnberg, Fürth und Erlangen.

Der Kirchenkreis Nürnberg gehört zur ELKB, der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern.

Schauen Sie sich gerne virtuell bei uns um!

Seien Sie herzlich gegrüßt,

Ihre Elisabeth Hann von Weyhern
Regionalbischöfin

 

Ein Gruß zum neuen Jahr 2022:
Kurzfilm mit Elisabeth Hann von Weyhern und Jessica Hartlieb

Bildrechte: beim Autor
Bei strahlendem Wetter kamen rund 650 Pfarrer und Pfarrerinnen der Evang.-Luth. Kirche in Bayern in Nürnberg auf Einladung von Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm zusammen. Der Tag bildete den Abschluss eines zweijährigen Beteiligungsprozesses zum Thema "Berufsbild: Pfarrerin, Pfarrer" unter der Leitung von Regionalbischof Dr. Stefan Ark Nitsche, an dem über 2000 Pfarrer, Pfarrerinnen, Angehörige andere Berufsgruppen und Kirchenvorstände teilgenommen haben. Impressionen des Tages finden Sie in der Bildergalerie.

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„Alte Menschen mit ihrer Lebenserfahrung und Weisheit sind ein großer Segen für unsere Gesellschaft“ sagt Regionalbischöfin Elisabeth Hann von Weyhern beim Mittagsgebet am „Pflegetruck“ am Freitag, 26.6.2015 um 12 Uhr vor der Lorenzkirche, das sie gemeinsam mit Weihbischof  Herwig Gössl von der Erzdiözese Bamberg gestaltet.

Sie wünscht sich, dass die wichtigen Diskussionen um die Aufwertung der Pflegeberufe, die bessere Anerkennung von Demenzerkrankungen und die Finanzierung der Pflege in diesem Geist der Dankbarkeit geführt werden:

„Nach der Berufsphase werden die meisten von uns noch eine Phase haben, in der sie noch voll fit sind und manches anpacken können, für was in den Jahrzehnten zuvor keine Zeit war. Und auch im höheren Alter gibt es heute medizinische Möglichkeiten, die in vielfältiger Weise die Schwächen des Alters ausgleichen und Schmerzen erheblich reduzieren können. Ich glaube, Menschen früherer Zeiten könnten unsere Probleme nur schwer nachvollziehen.“

„In Deutschland durften wir die Erfahrung machen, dass Mut zur Wahrheit historische Wunden nicht vertieft sondern heilt“ sagt Regionalbischof Dr. Stefan Ark Nitsche in seinem Grußwort bei der Jahrestagung der Gesellschaft zum Studium des Christlichen Ostens am Freitag, 8.5.2015 im Caritas-Pirckheimer-Haus zum Thema „Die Armenische Kirche und das Jahr 1915“. „Diesen Mut wünsche ich auch der Regierung und den Menschen der Türkei für ihren Umgang mit dem Völkermord an den Armeniern.“