Willkommen

Schön, dass Sie vorbei schauen!

Zu unserem Evangelisch-Lutherischen Kirchenkreis Nürnberg gehören über eine halbe Million Evangelische im Großraum Nürnberg. In zehn Dekanaten sind 284 Kirchengemeinden zwischen Gräfenberg und Pappenheim, Hersbruck und Neustadt/Aisch organisiert. Und mitten drin die drei Großstädte Nürnberg, Fürth und Erlangen.

Der Kirchenkreis Nürnberg gehört zur ELKB, der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern.

Schauen Sie sich gerne virtuell bei uns um!

Seien Sie herzlich gegrüßt,

Ihre Elisabeth Hann von Weyhern
Regionalbischöfin

 

+++ AKTUELLES +++

Positionen zur theologischen Auseinandersetzung mit der Lage in der Ukraine finden Sie auf der Seite der EKD > hier.

Zur Gebetswand der ELKB für die Ukraine kommen Sie, indem Sie auf das Bild klicken:

Es ist eine multikulturelle Gesellschaft, die an Pfingsten vor 2000 Jahren in Jerusalem zusammenkommt: Menschen aus allen Bereichen der damaligen Welt rund um das Mittelmeer und im Nahen Osten, kulturell und sprachlich unterschiedlich geprägt.

Sie alle hören die Jünger Jesu zu ihnen reden von dem, was für sie unendlich wertvoll ist: Dass die Sache mit dem Mann aus Nazareth, der Gott und die Menschen aus tiefstem Herzen liebte und Gewaltlosigkeit in letzter Konsequenz lebte, weitergeht. Ihre Begeisterung geht ihnen so nahe, als wäre es ihre eigene Muttersprache.

Seit dem letzten Pfingstfest sind über eine Million Menschen neu nach Deutschland gekommen. Unsere Gesellschaft ist bunter geworden. Vor uns liegt eine Zeit der Integration und des Zusammenwachsens.

Finden wir die richtige Sprache dafür? Ohne Abwertung des Anderen, aber auch ohne oberflächliches Alles-richtig-machen-Wollen? Können wir begeistert von den eigenen Wurzeln sprechen: Von einer christlichen Tradition und Kultur, in der Freiheit und Verantwortung des Einzelnen, Eigenverantwortung und Solidarität der Gesellschaft zusammengehören? Von einer Tradition, aus der schließlich, auch wenn es lange gedauert hat, die Idee der Würde und der Rechte jedes Menschen hervorging?

Wenn man uns abnimmt, dass wir diese Kultur selbst gut finden und für sie stehen, dann wird die Begeisterung ankommen und nicht die Belehrung. Und das ist die wichtigste Grundlage für eine achtsame und sensible, aber auch offene und ehrliche Diskussion über die positiven Wertegrundlagen unserer bunten Gesellschaft.

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Im Rahmen einer besonderen Kooperation versucht RB Stefan Ark Nitsche in diesem Jahr, die Welt der Passion aus einer theologischen Perspektive zu entschlüsseln: An der Nahtstelle zwischen den beiden Teilen der Johannes-Passion, die von der Staatsphilharmonie Nürnberg unter der Leitung von GMD Marcus Bosch aufgeführt wird, spricht er "Worte zur Passion".

25. MÄRZ 2016, 18.00 UHR, OPERNHAUS Nürnberg
26. MÄRZ 2016, 17.00 UHR, LAURENTIUS-KIRCHE, Altdorf

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Unter dem Motto "Grenzüberschreitungen" spürt Regionalbischof Dr. Stefan Ark Nitsche den Aussagen über Karfreitag und Ostern im Apostolischen Glaubensbekenntnis nach. Die Gespräche fanden statt vor Karfreitag 2016 in der Erlöserkirche Fürth und in der Evang. Stadtakademie Nürnberg.

1. Passiosgespräch: Gottes Tod - Gekreuzigt, gestorben und begraben

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2. Passionsgespräch: Höllenfahrt - Hinabgestiegen in das Reich des Todes

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3. Passionsgespräch: Der dritte Tag - Auferstanden von den Toten

- Textblatt

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„Das Dekanat Gräfenberg ist klein und fein, die Wege sind kurz, die Kontakte eng. Es gibt lebendige geistliche Traditionen und zugleich einen wachen Blick auf Herausforderungen und Veränderungen in Gesellschaft und Kirche. Beides will ich gerne weiter fördern und mitgestalten, auch über Dekanatsgrenzen hinweg.“ So die neue Dekanin von Gräfenberg anlässlich ihre Amtseinführung am Sonntag, 31.1.2016 durch Regionalbischöfin Elisabeth Hann von Weyhern.

Die Pressemeldung finden Sie

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In einem Schreiben an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) sowie in den Rathäusern und Landratsämtern des Kirchenkreises sprachen die Regionalbischöfe ihnen ihren Dank und Respekt aus: "Sie nehmen diese komplexe Herausforderungssituation mit großem Einsatz und nach bestem Wissen und Gewissen an. Respekt und Danke dafür! Wir wissen aus Gesprächen, welch physische und psychische Belastung dies bedeutet, gerade angesichts des hohen Zeit- und Arbeitsdrucks."

Das Schreiben an die Mitarbeitenden in den Rathäusern finden Sie

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