Stellenanzeige: Kraftfahrer

Zum 1.9. suchen wir auf der Stelle des Fahrers (mit hausmeisterlichen Aufgaben) Verstärkung in unserem Team. Die Ausschreibung finden Sie hier.

Neue Dekanin in Neustadt/Aisch

Neue Dekanin im Evangelisch-Lutherischen Dekanat Neustadt an der Aisch wird Pfarrerin Ursula Brecht (55). Sie wurde am Samstag vom Wahlgremium aus Kirchenvorstand und Dekanatsausschuss auf Vorschlag des Landeskirchenrats gewählt. Neben den Aufgaben als Dekanin übernimmt sie die 1. Pfarrstelle in der Kirchengemeinde Neustadt an der Aisch. Sie wird ihr Amt in den nächsten Monaten antreten.

„Neustadt an der Aisch ist ein lebendiges Dekanat mit schönen, aktiven und selbstbewussten Gemeinden und Einrichtungen. Ich freue mich sehr darauf, mit den Kolleginnen und Kollegen und den Gemeinden Bewährtes zu erhalten und Entwicklungen mitzugestalten“, so Brecht nach ihrer Wahl.

Seit 2008 ist Ursula Brecht geschäftsführende Pfarrerin in der Christuskirche in Nürnberg-Steinbühl. Dort entwickelte sie mit Haupt- und Ehrenamtlichen das Konzept einer offenen sozialdiakonischen Stadtteilkirche und ist für die 4 Kindereinrichtungen der Kirchengemeinde zuständig. Als stellvertretende Dekanin im Prodekanat Nürnberg Süd setzt sie sich für die Zusammenarbeit der Gemeinden im Nürnberger Süden ein und ist Mitglied im Dekanatsausschuss und Finanzausschuss des Nürnberger Dekanats. 

Nach dem Theologiestudium in Bethel, München und Tübingen, war Ursula Brecht zunächst Vikarin und Pfarrvikarin der Württembergischen Landeskirche in Reutlingen und Heilbronn. Von 1999 bis 2008 arbeitete sie in Magdeburg als Oberkonsistorialrätin. Neben der Verantwortung für die Arbeitsbereiche Diakonie, Ökumene und Spezialseelsorge war sie auch mitbeteiligt an der Fusion der beiden Landeskirchen Evangelisch-lutherische Kirche in Thüringen und Kirchenprovinz Sachsen zur Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.

Sie ist verheiratet mit Dr. Hacik Gazer, Professor für die Geschichte und Theologie des Kirchlichen Ostens am Fachbereich Theologie in Erlangen und hat zwei erwachsene Kinder.

Das Dekanat Neustadt an der Aisch umfasst 37 Kirchengemeinden in 21 Pfarreien. Ursula Brecht tritt die Nachfolge von Dekan Matthias Ewelt an, der Theologischer Vorstand der Nürnberger Stadtmission wird.

KV-Dank in Langenzenn

Bilder vom KV-Dank in Langenzenn finden Sie hier.

 

Schön, dass Sie da waren! Knapp 3.000 ehrenamtlich oder hauptamtlich Engagierte in unserer Kirche und ihre Partner/Partnerinnen waren Zeugen der Reformation in Langenzenn.

Wir haben es genossen, Sie alle zu treffen, ob bei schweißtreibender Hitze oder mit Regen im Haar; wir haben erlebt, wie viele wir sind, denen die Sache des Evangeliums am Herzen liegt!

Einen schönen Sommer wünschen

Elisabeth Hann von Weyhern, Dr. Stefan Ark Nitsche, Andrea Bürger, Sabine Scheller, Martin Tontsch, Sandor Szilagyi

P.S. Respekt und ein großes "Vergelt's Gott" an die vereinigten Langenzenner Theatergruppen und: Danke an die Kirchengemeinde Langenzenn!

 

 

Das Programm finden Sie hier

 

 

Geburtstag der Kirche - Kirchen auf dem Weg zueinander

Am 4. Juni setzt die gemeinsame Feier des Geburtstags der Kirche in einem ökumenischen Pfingstgottesdienst um 11:30 Uhr in Nürnberg-St. Lorenz ein sichtbares Zeichen auf dem Weg der beiden großen Kirchen zueinander. Die Predigt halten Regionalbischof Dr. Stefan Ark Nitsche und Erzbischof Dr. Ludwig Schick. 

 

Dieser gemeinsame Weg wird bereits zuvor auf einer ökumenischen Sternwallfahrt von Nürnberger Kirchengemeinden durch die ganze Stadt zur Sebalduskirche erlebbar. Nach dem Gottesdienst gibt es Bratwürste, Vegetarisches und Getränke auf dem Sebalder Platz.

Uraufführung an Karfreitag

Peter WittrichIm Karfreitagsgottesdienst am 14. April von 10-11 Uhr in Nürnberg – St. Sebald wurde das Werk „Wahrlich, ein Mensch - Drama sacra nach Worten über und an Jesus von Nazareth am Tag seines Todes“ von Peter Wittrich uraufgeführt.
Die Live-Übertragung des Gottesdienstes können Sie in der ARD-Mediathek ansehen,einen Kurzbericht auf BR24.
Die Texte des Werkes und die Predigt von Elisabeth Hann von Weyhern und Stefan Ark Nitsche können Sie als pdf-Datei herunterladen.
 

Passionsgespräche mit dem Regionalbischof

Nicht erst seit den Funden von Qumran brodelt die Gerüchteküche: Offenbaren heilige Schriften, die uns bisher vorenthalten wurden, das wahre Evangelium? Wurde die gute Botschaft des Gottessohnes gezielt verfälscht? 

An drei Freitagen vor Karfreitag untersucht Regionalbischof Dr. Stefan Ark Nitsche, was die Zeugen innerhalb und außerhalb der Bibel unter dem „Evangelium“, der „guten Botschaft“ verstehen. Er räumt mit Verschwörungstheorien auf und untersucht, was für den Glauben wirklich wichtig ist.

Ort: Evang. Stadtakademie Nürnberg.

1. Passionsgespräch am Freitag, 24.3.2017, 17 Uhr 
ILLUMINATUS - 
Paulus, der älteste Zeuge
Folien Textblatt

2. Passionsgespräch am Freitag, 31.3.2017, 17 Uhr 
APOKRYPHOI - 
Thomas, Maria Magdalena & Co.
Folien Textblatt

3. Passionsgespräch, am Freitag, 7.4.2017, 17 Uhr 
APOKALYPSIS - 
Was die Evangelien des Neuen Testaments offenbaren 
Folien - Textblatt 

Trauer und der Trost der Schrift


Sterben und Tod gehören zu den Grunderfahrungen menschlicher Existenz. „Wer im Dunkel der Nacht, wenn kein Stern uns leuchtet, stark bleibt – der zeigt Größe und wahren Glauben,“ sagt Shimon Großberg, seit Anfang des Jahres Rabbiner in der Israelitischen Kultusgemeinde Nürnberg. Im Gespräch mit dem evangelischen Regionalbischof Dr. Stefan Ark Nitsche am 3.4.2017 in der IKG Nürnerg ging um den Umgang mit Tod und Trauer in Judentum und Christentum. „Die Schrift ist eine Schatztruhe voll mit Trost. Sie weitet den Blick über das Hier und Jetzt hinaus,“ so Nitsche. In einer Präsentation machte Nitsche Grundzüge christlicher Hoffnung über den Tod hinaus deutlich. 

Die Sanierung der Aussegnungshalle der Israelitischen Kultusgemeinde Nürnberg unterstützt die Evang.-Luth. Kirche in Bayern mit € 10.000.-. Einen symbolischen Scheck über diesen Betrag überreichte der Beauftragte für den jüdisch-christlichen Dialog im Dekanat Nürnberg und Evang. Vorsitzende der Gesellschaft für jüdisch-christlichen Dialog Franken, Dekan Christopher Krieghoff an diesem Abend.

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